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Sternwartenbau

Nach dem Hausbau stand für mich der Entschluss fest, eine eigene Schutzhütte für mein Astroequipment zu bauen. Durch den Nachwuchs fehlt sonst einfach die Zeit, das Equipment heraus zutragen, aufstellen, auszurichten und dann nachts oder morgens wieder alles herein zubringen. Je Größer auch die Ausrüstung wird, desto unpraktikable wird der mobile Aufbau. Bevor ich mit dem Planung losgelegt habe, steht ein Studium der „Rechtswissenschaften“ an.

Die Landesbauordnung in RLP ist sehr gnädig zu uns Astronomen: 50m³ umbauter Raum, im Merdian nicht höher als 3,2m. Da es sich hier nicht um eine Gartenhütte handelt, hab ich den Zweck mit der Baubehörde der Stadt sowie dem Landkreis abgesprochen.

Da mein Bruderherz sich in den 90igern schon einmal eine Sternwarte auf Füßen gebaut hatte und sehr gute Erfahrungen damit gesammelt hat, stand der Entschluss ebenfalls fest, eine erhöhte Sternwarte zu bauen. Da ein Klappdach für mich nicht in Frage kam, habe ich ein abfahrbares Dach mit Messing Laufrollen auf T Profil umgesetzt.

Die Hütte hat eine Grundfläche von 2,16x2,16m, Höhe 3,10m. Die Pfeiler auf dem Das Dach ruht sind nochmals 3m lang. Die Betonsäule reicht ca. 1,2m in die Tiefe. Alle Füße der Sternwarte sind Frostsicher in C25 Beton ausgeführt.

Als Säule habe ich ein 315DN KG Roher verwendete. Die Säule reicht vom Boden ca. 1,75m hoch.

Der Rahmen der Sternwarte wurde aus KVH 80x80x5000mm erstellt. Beplankung mit Nut und Federnbretter sowie Glattkanntbretter.

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